Mein Problem mit Historischen Romanen

Ich war gestern in der Bücherei und habe die ganze Historische-Romane-Abteilung durchsucht nach Werken, die mein Interesse wecken und die ich gern lesen würde. Und da ist mir aufgefallen, wie schwer es mir doch fällt, solche Werke zu finden, obwohl wirklich genug Auswahl da war und ich dieses Genre eigentlich sehr mag. :O Warum das so ist, habe ich in diesem Blogpost zusammengefasst.

1. Handlungsstrang in der Gegenwart

Mir ist aufgefallen, dass in sehr vielen Historischen Romanen ein doppelter Handlungsstrang vorkommt – der in der Vergangenheit und dann einer in der Gegenwart aus der Perspektive eines Enkels oder anderem Nachfahren der historischen Charaktere. Leider mag ich das überhaupt nicht. Ich möchte gern in die Vergangenheit eintauchen und mehr über eine andere Zeit erfahren. Sehr selten interessiert es mich, ob die Enkelin im Jahre 2018 mit ihrem Freund zusammenkommt oder nicht. Ich neige dazu die Kapitel dieses Handlungsstrangs einfach zu überblättern oder zu speedreaden, weil ich lieber wissen will, wie es in der Vergangenheit weitergeht.

Eine Form von dieser Art von Romanen sind Familiensagas, in denen aus mehr als zwei Perspektiven die Geschichte einer Familie erzählt wird. Auch das reizt mich leider sehr selten, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass mich mindestens eine der Perspektiven nicht so gefällt.

2. Trockener Erzählstil und zu viele Details

Auch das kommt leider oft vor. Ganz wie eine Unterrichtsstunde bei meiner Geschichtslehrerin in der Oberstufe, lesen sich manche Historische Romane so staubtrocken wie ein umerzähltes Sachbuch. Besonders bei umfangreicheren Werken mit mehr als 500 Seiten bin ich da vorsichtig, da oft viele dieser Seiten der umfangreichen Beschreibung der damaligen Architektur oder anderer Einzelheiten gewidmet sind, die im Rahmen der Handlung allerdings nicht wichtig sind und für mich den Lesefluss aufhalten.

Natürlich ist es wichtig die historischen Hintergründe einzubringen, aber wenn ich ein fiktives Werk lese, steht für mich immer noch die Handlung und die Spannung im Vordergrund. Dann möchte ich mich nicht unbedingt mit ausführlichen Hintergrunderklärungen aufhalten, was noch alles in der damaligen Zeit passiert ist. Vor allem wenn ein Haufen von anderen Perspektiven eingebaut wird, um auch wirklich alle Aspekte der damaligen Epoche abzudecken, lege ich das Buch sehr schnell zur Seite. Denn mich interessiert dann eigentlich nur die Geschichte der Hauptcharaktere, wie es im Klappentext beschrieben wurde.

3. Exzessive Gewalt gegen Frauen

Damit kann man bei fast allen Romanen, die im Mittelalter oder früher spielen fest rechnen. Leider mag ich auch das überhaupt nicht und es führt dazu, dass ich kaum Bücher lese, die vor der Renaissance-Zeit spielen. Gerade graphische Beschreibungen von Vergewaltigungen mag ich absolut nicht und kann dann kaum weiterlesen.

Ich frage mich dann auch, ob es wirklich nötig ist, diese Elemente immer einzubauen. Wenn es erwähnt wird, habe ich kein Problem damit, aber wenn es zum zentralen Bestandteil der Handlung wird oder dauernd vorkommt, stört es mich schon. Es scheint mir fast, als wäre es irgendwie ein Must-Have-Element bei Mittelalter-Romanen, vor allem wenn sie aus der Perspektive einer Frau erzählt werden. Warum das so ist, weiß ich nicht. Aber ich finde es schade, weil es meiner Meinung nach nicht notwendig ist, um Spannung in die Geschichte zu bringen oder die damaligen Verhältnisse zu unterstreichen.


Alles in allem führt das dazu, dass ich eigentlich nur noch Historical Fantasy lese oder Historical Fiction, die nach dem Viktorianischen Zeitalter spielt. Besonders das Edwardianische Zeitalter hat es mir angetan, seitdem ich ein Fan der Serie Downton Abbey wurde. 😀 Bücher, die mir sehr gut gefallen haben, waren zum Beispiel die Romane von Tatjana Gräfin Dönhoff über den zweiten Weltkrieg und Animant Crumbs Staubchronik von Lin Rina.

Natürlich entspricht das alles nur meinem persönlichen Geschmack und diese Liste ist keineswegs als Verallgemeinerung gemeint. Allerdings ist mir schon aufgefallen, dass diese Trends unter den Historischen Romanen vorherrschen und es würde mich sehr freuen, Werke zu entdecken, die da rausfallen. 😀

Lest ihr gern Historische Romane? Was sind da eure Vorlieben? Geht es euch vielleicht sogar genauso wie mir? 😀 Und hättet ihr Empfehlungen für mich, was mir gefallen könnte?

Liebe Grüße, Aurora

Werbeanzeigen

17 Gedanken zu “Mein Problem mit Historischen Romanen

  1. Ich verabscheue Hotkeys, wurde dadurch doch gerade mein fast schon vollständiger Kommentar gefressen. 😉 Hier also sinngemäß nochmal:

    Historische Romane waren mal mein erklärtes Lieblingsgenre, aber dann traten die Iny-Lorenz-Mittelalter-Vergewaltigungs-Romane auf den Plan und beschädigten dieses Genres nachhaltig, weil fortan fast nur noch Bücher nach diesem Schema F im Bereich des historischen Romans zu finden waren.

    Die grundsätzliche Kritik kann ich am besten bezüglich des ersten Punktes verstehen. Will ich einen historischen Roman lesen, dann will ich einen historischen Roman lesen – fertig! Da brauche ich keine im Jetzt spielende zweite Zeitebene. Wobei es durchaus so zwei, drei Romane nach dem Muster gibt, die gut sind.

    Den zweiten Kritikpunkt teile ich weniger. 😉 Ausufernde Schilderungen von Örtlichkeiten und Gegebenheiten machen für mich teilweise den Reiz dieses Genres aus. Ken Follett kann das gut. Wer darauf verzichten möchte, für den gibt es ja vielleicht noch historische Krimis, bei denen die Handlung im Vordergrund steht. Vlastimil Vondruska könnte man in dem Bereich guten Gewissens empfehlen.

    Und dann gibt es sie ja noch, die Autoren und Autorinnen, die – neben Ken Follett – so richtig gute historische Romane schreiben können, als Beispiele seien da Tanja Kinkel, Peter Prange oder Steffen Kopetzky genannt.

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Fraggle,

      Oha, die Iny-Lorentz-Bücher habe ich noch nie gelesen, aber schon der Klappentext hat mich meist nicht so angesprochen. Und da ich auch gehört habe, dass da dauernd Vergewaltigungen vorkommen, wusste ich schon, dass es nichts für mich ist. Schade, dass anscheinend viele Autoren in dem Genre sich an diesen Büchern orientiert haben.

      Ja, dieser Handlungsstrang in der Gegenwart nervt mich richtig oft. ^^ Das ruiniert leider einige richtig gute Geschichten für mich. Ein Buch, wo mir das gefallen hat, war „Die Lichter von Paris“, allerdings war das auch nicht als Historischer Roman vermarktet.

      Ken Follett… 😀 Ich glaube, da zeigt sich bei mir richtig, wie unterschiedlich mein Geschmack ist von den klassischen Historischen Romanen. Ich hab mal ein Buch von ihm angefangen zu lesen und bin nur ein paar Seiten weit gekommen, weil mich die ausufernden Schilderungen der Gegebenheiten so gelangweilt haben. ^^ Ich bin leider echt eher eine Leserin, die Romane bevorzugt, in denen was passiert oder eine enorme Spannung da ist.

      Historische Krimis sind eigentlich eine gute Idee. Normale Krimis mag ich eher nicht so bzw, Gegenwartsliteratur im Allgemeinen, aber ich habe gemerkt, dass mit Fantasy mit Krimielementen auch sehr gut gefällt. Von daher könnte der historische Hintergrund das für mich reizvoller machen. 🙂 Danke auf jeden Fall für deine Empfehlungen!

      Liebe Grüße, Aurora

      Gefällt 1 Person

  2. aleshanee75

    Huhu!

    Punkt 1 kann ich absolut nachvollziehen, das mag ich auch nicht, also so Familien Sagas. Das sind aber für mich dann eben Familiensagas und keine historischen Romane, wie ich sie verstehe.

    Punkt 2 … das kommt drauf an. Natürlich darf es sich nicht wie eine Geschichtsstunde lesen, aber viele Details zu der damaligen Zeit finde ich schon gut. Gerade das reizt mich.

    Zu Punkt 3 – also ich hab da anscheinend noch nicht viele gelesen oder ich empfinde es anders. Keine Ahnung. Vergewaltigungen kamen oft vor, oder auch sexuelle Übergriffe. Es kommt halt drauf an wie es in die Handlung passt. Natürlich muss man das nicht in jeden Roman reinschreiben, vor allem nicht so detailliert, aber wenn es mal vorkommt hab ich damit nicht so ein großes Problem.

    Wie fraggle oben geschrieben hat, scheint das mit Iny Lorentz ja eine Welle ausgelöst zu haben, kann das sein? Ich weiß es nicht. Ich hab von ihr nur den ersten „Wanderhure“ Roman gelesen, der hat mir aber grundsätzlich nicht so gut gefallen. Ich hab eh in den letzten Jahren recht wenige gelesen, nicht aus deinen Gründen, sondern weil sie entweder vom SChreibstil nicht zu mir gepasst haben oder einfach langweilig waren ^^

    Ich mag ja wahnsinnig gerne die von Rebecca Gablé oder auch die Reihe von Daniel Wolf und Sabrina Qunaj. Oder historische Krimis, die liebe ich auch sehr 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo liebe Aleshanee,

      Ich ordne meist alles als Historischen Roman ein, das zu früheren Zeiten spielt. 😀 Meine Bücherei scheint es auch so zu machen, deswegen bin ich da auf so viele Familiensagas gestoßen. ^^ Ist leider nicht so meins.

      Ich hab die „Wanderhure“ als Film gesehen und fand es ganz schrecklich, ich mag solche Geschichten eher nicht. ^^‘ Zum Buch kann ich nichts sagen, aber ich werde es wohl auch nie lesen, da ich weiß, dass es mir nicht gefällt. Aber solche Wellen kommen ja oft vor, wenn eine bestimmte Art von Geschichte gut angekommen ist. 😀

      Von den Autoren hab ich noch nie was gehört, da werde ich mal reinschauen, danke für deine Empfehlungen! ^-^

      Liebe Grüße, Aurora

      Liken

  3. Huhu 🙂
    Bei Punkt 1&3 stimme ich dir voll zu, bei Punkt 2 muss ich aber widersprechen. Teilweise zumindest. Einerseits hast du recht, es kann schnell tröge werden. Andererseits liebe ich Details. Ich denke, dass es relativ schwer ist, da ein gutes Mittelmaß zu finden. Denn was in diesen Punkt besonders hineinspielt ist die Authentizität. Ich studiere selbst Ägyptologie und habe mich schon immer für Geschichte interessiert. Am Anfang fand ich historische Romane noch super, mittlerweile lese ich sie sehr selten, weil da einfach oft unglaublich viel Quatsch drinsteht. Zum Beispiel auch die von dir angesprochene Gewalt gegen Frauen.
    Für mich muss ein historischer Roman sehr, sehr gut recherchiert sein. Da werden dann auch oft Details eingebracht, die möglicherweise unnötig scheinen, aber mein Herz erfreuen 😀
    Allerdings sollte, wie du ja gesagt hast, trotz allem die Handlung im Vordergrund stehen.
    Liebe Grüße
    Kat

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo Kat!

      Du hast Recht, ich glaube bei Punkt 2 muss man ein gutes Mittelmaß finden. Ich mag durchaus auch Details, aber an den richtigen Stellen und wenn es gerade spannend wird, will ich dann sehr schnell weiterlesen. 😀

      Wie cool, dass du Ägyptologie studierst!! Das finde ich echt mega spannend. ^-^ Ich habe mich früher sehr für das Alte Ägypten interessiert und finde Geschichten mit Archäologen in Ägypten immer richtig cool. 😀 Ich kann mir vorstellen, dass du dann als Fachkundige Wert auf Details und Authenzität legst. Ich bin zwar generell ein Vintage-Nerd, aber hab von vielen Details auch nicht so mega viel Ahnung, deswegen fällt es mir wahrscheinlich gar nicht auf beim Lesen.

      Ich schreibe ja selbst historische Geschichten und da will ich auch alles korrekt darstellen und liebe es stundenlang zu recherchieren und tausend Details reinzubringen, die vermutlich nur einen Historiker erfreuen, deswegen kann ich es schon nachvollziehen, dass viele Autoren das so machen. 😀 Als Leserin bin ich aber ganz das Gegenteil, da will ich möglichst viel Spannung haben in der Geschichte. ^^ Meinen Respekt haben dann Autoren von historischen Romanen, die das miteinander verbinden können.

      Und nochmal am Ende … Ich find dein Studium so mega cool. XDD

      Liebe Grüße, Aurora

      Liken

  4. Ivy

    Guten Morgen Aurora 🙂

    Auch ich habe früher sehr sehr gerne historische Romane gelesen, bin aber wie du mittlerweile fast vollständig davon weg.
    Ich mag auch keine Gegenwarts-Handlungsstränge in meinen historischen Romanen! Da bin ich ganz bei dir. Und was ich auch nicht mag sind Zeitreise-Dinger, wo jemand aus der Gegenwart in die Vergangenheit reist. Das hat ein Mal gezogen, nämlich bei Outlander, und dann war der Drops für mich leider geluscht.

    Außerdem sehe ich es wie fraggle – nach Iny Lorentz kam überwiegend nur noch Schema F. Ich möchte gerne in die Zeit abtauchen wie du sagst und keine Lovestory lesen, die eigentlich auch im New York des Jahres 2019 spielen könnte, wenn wir nicht unbedingt den Aspekt Gewalt gegen Frauen bräuchten. Aber das Problem habe ich auch bei vielen Fantasy-Romanen: das drumherum ist völlig austauschbar, eigentlich geht es nur um kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht? Versteh mich nicht falsch, ich mag es, wenn die Liebesgeschichte gut geschrieben ist. Aber wenn ich einen historischen Roman oder einen Fantasyroman lese, dann möchte ich doch, dass auch die Welt drumherum lebendig ist und eine Rolle spielt und nicht nur eine Theater-Pappkulisse ist, die mal eben schnell auf die Bühne gekarrt wurde 🙂

    Liebe Grüße
    Ivy

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo liebe Ivy,

      Es freut mich sehr, dass du meine Meinung teilst! 😀 Ich dachte schon, ich stehe da alleine da, wenn ich sehe, wie gut die vorhandene Auswahl an historischen Romanen ankommt.

      Zeitreisen mag ich auch gar nicht. Das gehört für mich in einen Fantasy oder SF-Roman, aber nicht in einen Historischen Roman. Outlander habe ich noch nicht gelesen, aber hatte glaube mal die Serie angefangen zu schauen.

      Ich finde es auch schade mit dem Schema F. Ich mag originelle Romane, die dann auch wirklich in der Vergangenheit spielen. Deswegen halte ich mich größtenteils an Historical Fantasy.
      Dass mit der austauschbaren Welt ist mir auch aufgefallen. Aber da kann ich dir vor allem High Fantasy ans Herz legen, wo die Bücher richtig dick sind, z.B. von Tad Williams. 😀 Da gibt es sehr beeindruckenden Weltenbau. Im Romantasy/YA Genre erwarte ich ehrlich gesagt da gar nicht so viel, da ist es für mich klar, dass die Romanze meist im Vordergrund steht und das Drumherum nur dazugeschrieben wurde.

      Liebe Grüße, Aurora

      Gefällt 1 Person

  5. Hallo Aurora,

    ich lese total gerne historische Romane. Und kann Dir da auch nur bedingt folgen.

    Punkt 1 kann ich ganz nachvollziehen. Das ist auch nicht meins.
    Bei Punkt 2 kommt es schon darauf an. Wenn die Beschreibungen gut eingebaut sind, sind die Romane richtig toll. ich mag zum Beispiel C. J. Samsom sehr gerne. Viele empfinden seinen Schreibstil aber auch als eher zu trocken. Für mich beschreibt er aber die Tudorzeit unter Heinrich VIII. wirklich sehr gut.

    Punkt 3 kann ich mich generell anschließend. Die Beschreibung sinnloser sexueller Gewalt gegenüber Frauen nimmt generell in der Literatur zu, nicht nur bei historischen Romanen. das die Wahrnehmung der Stellung der Frau in der Gesellschaft in anderen Zeiten anders war und nicht immer sehr schön, lässt sich meiner Meinung nach auch schriftstellerisch gefühlvoller darstellen. Da gibt es gute Beispiele und schlechte Bespiele an Autoren.
    Ich habe einmal schnell durch die von mir in den letzten 12 Monaten rezensierten historischen Romane geschaut und musste feststellen, dass ich anscheinend in Bezug auf sexuelle Gewalt ein gutes Händchen habe – da ist nicht eins dabei, dass dem entspricht.

    Vielleicht ist ja die „Drei Königinnen Saga“ von Joanna Courtney etwas für Dich. Ich stehe ja absolut nicht auf Herzschmerz und sowas, aber hier hat die Autorin mal zwei gut durchdachte und emotionale „Frauenbiograpien“ erschaffen, die man als Leser auch wirklich gut annehmen kann. (Es sind erst zwei Herrscherinnen, da Band 3 erst nächsten Monat erscheint.)

    Liebe Grüße
    Kerstin

    Gefällt 2 Personen

    1. Oh ja, was C. J. Sansom angeht, schließe ich mich an, der schreibt tolle, historische Romane. Allerdings sind das in der Mehrzahl ziemliche Wälzer … – was einer der Gründe ist, warum sein „Die Schrift des Todes“ immer noch nahezu ungelesen bei mir rumliegt. 😉

      Gefällt 1 Person

    2. Hallo Kerstin,

      C.J. Samson werde ich mir mal ansehen! Über die Tudorzeit weiß ich noch gar nichts, das wäre vllt. eine interessante neue Lektüre für mich. ^^ Allerdings mag ich echt keinen trockenen Schreibstil. ^^‘

      Bei Punkt 3 ist mir das auch aufgefallen. Vor allem in der Fantasy, wenn es in einer mittelalterlichen Welt spielt. Ist meiner Meinung nach irgendwie unnötig. Dann stöber ich vielleicht mal durch deine Rezensionen! 😀 Ich hab da leider nicht so ein gutes Händchen dafür, aber seit ich Mittelalter Romane generell meide, gings.

      Hmm, Herzschmerz mag ich eigentlich. 😀 Das könnte dann wirklich etwas für mich sein, danke für die Empfehlung!

      Liebe Grüße, Aurora

      Liken

  6. Ich lese tatsächlich so gut wie nie historische Romane, dabei war Geschichte in der Schule mein Lieblingsfach und historische Filme schaue ich gerne. Die Bücher sprechen mich dagegen irgendwie nicht so an, auch wenn ich gar keinen Grund dafür kenne.
    Deine Kritikpunkte würden mich persönlich in dem Genre auch sehr stören.

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Lea,
      Ich fand Geschichte dagegen mega langweilig in der Schule und nun schreibe ich selbst Historical Fiction. 😀 Meine Geschichtslehrerin würde es mir niemals abkaufen. ^^ Historische Filme und Serien mag ich aber auch wesentlich mehr als Romane.
      Liebe Grüße, Aurora

      Gefällt 1 Person

  7. Pingback: [Blog Glück] Juni 2019 – Seitenglueck

  8. Rhiannon

    Es kommt immer darauf an, welche Zeitlinie du magst.
    Wie schon hier angesprochen schätze auch ich Ken Follet sehr. Die Säulen der Erde ist eines seiner besten Werke.
    „Voodoo Queen“ von J.P.Laveau ist ein ganz anderer Stil und ähnelt leicht einer Biographie von Marie Laveau, einer belegten, historischen Persönlichkeit aus Haiti.
    Freier, gemischt mit etwas Fantasy ist „Das Blut der Liebe“ von Fredda Warrington.
    Es ist also eher die Frage, was dir selbst gefällt. In vielen Büchern stecken wahre Schätze … und notfalls gibt es noch jede Menge Biographien, die einem ein gutes Gefühl vergangener Zeiten schenken.

    Liken

Schreibe eine Antwort zu fraggle Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s