Echte Bücher vs. E-Books

Hallo liebe Leser und Blogger! Heute möchte ich meine Meinung zu einer in den letzten Jahren häufig aufgekommenen Diskussion teilen: Was ist besser? Die guten alten Bücher aus Papier oder die virtuellen E-Books aus dem 21. Jahrhundert? In Kurzform kann ich sagen: Beide Versionen haben ihre Vorteile und ich weiß es sehr zu schätzen, dass mir inzwischen so viele verschiedene Formen von Büchern zur Auswahl stehen.

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Die Angst vor E-Books

Bei meinen Recherchen zu diesem Artikel bin ich nicht nur auf eine Menge Verfechter des gedruckten Buches gestoßen, sondern auch auf eine Reihe von Menschen, die regelrecht Angst vor E-Books zu haben scheinen. Häufige Thesen: E-Books sind gefährlich für die Gesundheit. E-Books machen die Augen kaputt. E-Books verringern das Lernpotential. E-Books tragen dazu bei, dass die Menschen immer dümmer werden. Man sprach schon vom „Verfall der Literaturwelt“.

Ich halte diese Sorgen für ziemlich übertrieben. Als Kind musste ich mir auch oft genug anhören, dass es meine Augen kaputtmacht, wenn ich dauernd so viel am Abend lese in gedruckten Büchern. Es ist gewiss etwas Wahres daran, dass zu viel Zeit vor dem Bildschirm nicht gut für die Gesundheit ist, aber das ist wohl eher ein generelles Problem der Digitalisierung. Und ich glaube, dass der einfache Zugang zu Informationen im Internet (unter anderem Informationen aus E-Books) das Lernen und den Austausch von Wissen gerade einfacher und schneller gemacht hat.

Ich denke die Sache mit den E-Books ist letztendlich eine Frage der persönlichen Vorliebe. Beide Alternativen bieten ihre Vor- und Nachteile, weswegen jeder Leser am Ende selbst entscheiden kann, was ihm besser gefällt.

Meine Vorlieben

Für mich persönlich ist das Lesevergnügen mit einem Buch aus Papier größer. Ich mag es einfach die Seiten umzublättern, das Papier rascheln zu hören und immer wieder das schöne Cover oder die integrierte Landkarte anzuschauen. Ich mag es, dass ich zurückblättern und eine Szene nochmal lesen kann. Ich mag es, das Buch in den Händen zu halten und meinen mit einem hübschen Lesezeichen markierten Fortschritt zu sehen.

Da ich eine ziemlich chaotische Person bin, liegen in meinem Zimmer überall Bücher herum. Und ich liebe das Gefühl von Büchern umgeben zu sein, es verleiht meinem Zimmer für mich eine warme und vertraute Atmosphäre. Ich könnte mir nicht vorstellen in einem Zimmer zu leben, in dem keine Bücher rumliegen.

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Trotzdem finde ich E-Books unglaublich praktisch. Ich habe zwar keinen E-Book-Reader, aber nutze mein Amazon-Tablet zum Lesen von E-Books. Das kann ich überall hin mitnehmen und es bietet vermutlich Speicherplatz für mehrere tausend Dokumente. Was einfach viel besser ist, wenn man verreist, draußen unterwegs ist oder in einer langweiligen Vorlesung an der Uni plötzlich das Gefühl verspürt mal wieder Harry Potter zu lesen.

Ein weiterer Vorteil von E-Books bietet sich für Autoren, besonders für Selfpublisher. Da ich selbst schreibe, kann ich nicht anders als dieses Thema auch aus Autorenperspektive zu sehen. Es ist so viel einfacher ein E-Book zu veröffentlichen und zu vermarkten, als ein gedrucktes Buch, was meist nur über einen aufwendigen Verlagsvertrag geht. Falls ich jemals meine Geschichten veröffentliche, dann wird es wohl auch als E-Book im Self-Publishing sein. Viele gute Bücher von talentierten Autoren stehen daher sogar nur als E-Books zur Verfügung.

Die meisten E-Books, die ich lese, sind daher von Indie-Autoren oder von Bloggern und Webdesignern, die die Inhalte ihrer Websites zu einem kostenlosen E-Book zusammengefasst haben.

Insgesamt habe ich allerdings gemerkt, dass ich wesentlich motivierter bin ein Buch zu lesen, wenn es bei mir in Papierform herumliegt. Ein physisch vorhandenes Buch lässt sich schwer ignorieren, ein Dokument irgendwo auf meiner Festplatte schon, weswegen ich mittlerweile einen riesigen virtuellen SuB aus E-Books habe.

Die Zukunft des gedruckten Buches

Weitere Ängste kommen auf, wenn es um die Zukunft des gedruckten Buches geht. Man prophezeit bereits den Untergang der echten Bücher und die komplette Digitalisierung der Literaturwelt.

Allerdings glaube ich nicht, dass das passieren wird. Wir als Menschen sind schließlich immer noch physische und nicht digitale Wesen und daran wird sich im nächsten Jahrhundert vermutlich auch nichts ändern. Und als physische Wesen mögen wir es Gegenstände zu besitzen und Dinge anfassen und mit ihnen interagieren zu können.

Ich denke, dass die E-Books uns neue Möglichkeiten eröffnen und die Welt der Literatur positiv revolutioniert haben. Mit einem Mal haben zum Beispiel blinde Menschen die Möglichkeit sich einfach das Buch mit einem Programm vorlesen zu lassen. Oder Vielreisende müssen nicht auf ihre persönliche Bibliothek verzichten.


Was ist eure Meinung zu dem Thema? Lest ihr lieber E-Books oder echte Bücher? Habt ihr Angst, dass das gedruckte Buch eines Tages verschwinden wird? Findet ihr diese Entwicklungen positiv oder negativ? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

Liebe Grüße, Aurora

22 Gedanken zu “Echte Bücher vs. E-Books

    1. Hallo Susanne!
      Freut mich, dass du meine Meinung teilst. ^-^ Ja, ich denke auch, dass E-Books echte Bücher sind, hätte vielleicht den Begriff anders nehmen sollen in der Überschrift. 😀
      Liebe Grüße, Aurora

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  1. Guten Abend liebe Aurora:)
    dieses Thema finde ich sehr interessant und auch Deine Ansichten.
    Ich persönlich besitze keinen E-Book-Reader oder ähnliches sondern lese ausschließlich Printexemplare. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ebooks sich komplett durchsetzen werden. Klar sie sind praktisch und handlich aber ein Buch in gedruckter Form vor sich zu lesen ist was anderes, als in einem Kästchen kompakt mit sich zu tragen. Aber das ist einfach eine persönliche Einstellung und Vorliebe. Es hat alles seine Vor- und Nachteile 🙂
    Liebe Grüße und einen schönen Abend
    Andrea ♥

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    1. Guten Morgen liebe Andrea!

      Vielen Dank, dass du vorbeigeschaut hast. ^-^ Ja, ich glaube auch nicht, dass die gedruckten Bücher verschwinden werden.
      Dazu sind sie einfach viel zu beliebt bei Menschen! 😀

      Liebe Grüße, Aurora

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  2. Theoretisch liebe ich Printbücher und wollte lange keiner Reader haben, aber … nachdem meine Augen immer schlechter werden, kam ich irgendwann nicht mehr drum herum und heute liebe ich eBooks. Ich kann die Schriftgröße und Helligkeiten anpassen und auch mit nur noch 30 Prozent Sehkraft kann ich lesen so viel wie ich mag, also mehr oder weniger, aber auf jeden Fall mehr als bei Printbüchern ^^ Außerdem ist der Reader so schnell leicht und schmal und passt gut in jede Tasche 😉

    Besonders tolle Bücher hole ich mir aber auch noch als Printbuch um es im Regal stehen zu haben, also von daher, ich mag einfach beides =)

    Frühlingshafte Grüße
    Vivka

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    1. Hallo Vivka,
      Es freut mich, dass dir E-Books mit deiner Sehschwäche geholfen haben. 🙂 Gerade deswegen finde ich E-Books auch gut, sie ermöglichen/vereinfachen Menschen mit Sehschwächen das Lesen. Und ja, ich nehm den Reader auch viel lieber mit als drei dicke Bücher mit mir rumzuschleppen und mir dei Schulter zu verrenken. 😀
      Ich mag auch beides. Printbücher leihe ich allerdings meist aus, selber besitze ich wenige, da ich so viel umziehe und nicht so viele Sachen besitzen kann. 😀
      Liebe Grüße, Aurora

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  3. Hey,
    Über dieses Thema wollte ich tatsächlich auch schon länger ein Thema schreiben, deswegen habe ich deinen Beitrag sehr gerne gelesen.
    Ich sehe vieles sehr ähnlich wie du. Wenn ich kann, lese ich aber lieber „echte“ Bücher als Ebooks, weil ich kein Tablet habe und diese deswegen auf meinem Handy lesen muss, was anstrengend sein kann.
    Außerdem brauche ich einfach Bücher in meinem Zimmer 😀

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    1. Hallo Lea!
      Schreib doch auch einen Blogbeitrag, in dem du deine Meinung veröffentlichst. 🙂 Es würde mich echt interessieren! Weil ich schon finde, dass das ein wichtiges und oft kontrovers diskutiertes Thema in der Literaturwelt ist!
      Und ja, auf dem Handy lesen empfinde ich auch als anstrengend, obwohl ich ein ziemlich großes Smartphone habe. Das mache ich dann wirklich nur wenn ich das Tablet vergessen habe und mir total langweilig ist. 😀
      Liebe Grüße, Aurora

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  4. Hallo Aurora!

    Bei diesem Thema bin ich absolut hin- und hergerissen. Ich liebe gedruckte Bücher – sie riechen toll und ich habe beim Lesen einfach gerne etwas in der Hand 😀 Die Vorteile von eBooks lassen sich allerdings auch nicht leugnen und ich habe schon so manchen dicken Fantasyschmöker in meiner Handtasche verflucht. Mittlerweile fahre ich zweigleisig, auch wenn die Verteilung noch immer zu ca. 85% bei gedruckten Büchern liegt.

    Liebe Grüße
    Lisa von Prettytigers Bücherregal (Blog & Instagram)

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    1. Hallo Lisa,

      Ja, mir geht es ähnlich wie dir, ich fahre auch zweigleisig. 🙂 Kommt ganz darauf an wo ich bin und wie dick das Buch ist. 😀
      Vielen Dank für deinen Kommentar! ^-^ Ich werde auch mal bei dir stöbern gehen.

      Liebe Grüße, Aurora

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  5. Hallo Aurora,

    auf dem Amazon-Tablet lesen klingt tatsächlich nicht allzu gesund. Der Vorteil von eBook-Readern ist ja, dass sie eine ganz andere Art von Bildschirm haben (als PC-Monitore, Handys oder Tablets), mit dem man sich die Augen eben nicht kaputt macht.

    Ich habe mir 2012 meinen ersten Reader gekauft. Damals hatte ich einen Job, für den ich täglich pro Strecke 2 Stunden unterwegs war, ein Teil Fußweg, ein Teil Bahn, sodass ich unterwegs Zeit zum Lesen hatte, mir die Bücher mit der Zeit aber einfach zu schwer wurden.
    Ein Reader ist einfach so viel kleiner und leichter, selbst wenn man einen 1000-Seiten-Wälzer liest.

    Zwar schaue ich mir meine Bücher im Regal gern an, allerdings lese ich nicht mehr gern auf Papier. Seit zwei oder drei Jahren habe ich einen Tolino mit Licht und liebe es einfach, immer und überall lesen zu können, ohne mir Gedanken zu machen, wo eine entsprechende Lampe ist oder ob das Licht hell genug ist, um sich nicht die Augen kaputt zu machen.
    Ich versuche mir mein Lesepensum meist so einzuteilen, dass ich unter der Woche auf dem Reader lese (den ich unterwegs mitschleppe) und am Wochenende dann zu einem der Prints vom SuB greife (das ist dann nicht durch die Gegend trage) – bevorzugt draußen in der Sonne.

    Wenn ich mir ein Buch kaufe, dann allerdings oft eher das Print – weil ich die eBook-Preise teilweise unangemessen hoch.
    Kostet ein HC 20€, kostet das eBook dazu zwischen 15-18€. Wenn dann ein Jahr später das Taschenbuch erscheint, kostet das selbe eBook (!) plötzlich nur noch die Hälfte, angepasst an den Taschenbuchpreis. Diese Preispolitik finde ich etwas unglücklich. Dann stelle ich mir im Zweifel lieber das HC ins Regal oder habe zumindest die Chance, das Buch wieder zu verkaufen, wenn es mir nicht gefällt. Allerdings gibt es ja auch Verlage, bei denen es einen deutlichen Unterschied zwischen Print und eBook-Preis gibt, da kaufe ich mir dann auch gern mal ein eBook, sofern ich das Buch nicht als Print im Regal haben möchte.

    Ansonsten habe ich mich aber bewusst für den Tolino-Reader entschieden, da ich damit die Onleihe nutzen kann.

    Übrigens haben die eBooks natürlich auch noch den Vorteil, dass man nicht in der ganzen Wohnung Regale aufstellen muss, die ohnehin viel zu schnell wieder voll sind 😀

    Allerdings glaube ich nicht, dass Papierbücher irgendwann ganz verschwinden werden, kann mir aber vorstellen, dass der Trend, dass es ausgewählte Titel nur digital gibt oder nur bei guten Umsatzzahlen noch als Print gedruckt werden, sich fortsetzen wird.

    Viele Grüße
    Anja

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    1. Hallo liebe Anja,

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag! :O Oha, da muss ich mir mal Gedanken machen mit meinem Tablet. 😀 Geld für einen E-Book-Reader hab ich im Moment nicht, aber wenn das arme Studentenleben mal ein Ende hat, werde ich mir bestimmt einen holen!

      Das mit der Fahrtstrecke hört sich praktisch an, so kann man die Zeit gut nutzen. Früher hätte ich sowas auch gern auf meinem langen Weg zur Schule gehabt, damals waren E-Books aber noch eine recht neue Erscheinung und ich hatte nur meinen alten MP3-Player zur Unterhaltung. 😀

      Es ist interessant, dass du die E-Books nun so sehr bevorzugst! Aber das mit dem Licht hört sich auch sehr praktisch an. Dabei finde ich allerdings es geht nichts darüber irgendwo im Sonnenschein in der Natur zu sitzen mit einem Buch, das ich in der Hand halten kann. ^^ Ich lese daher meist Zuhause auf dem Tablet oder (früher) an der Uni.

      Ich finde diese Preise auch übertrieben. Falls ich als Self-Publisherin veröffentlichen sollte, werd ich meine E-Books jedenfalls weitaus günstiger anbieten. Bei einem gedruckten Buch geht ja das zusätzliche Geld für den Druck und das Material drauf, von daher sind höhere Kosten da ein Muss

      Und ohhh ja das mit den Regalen kenne ich noch von früher, die sind so schnell voll mit Büchern, die man dann meist gar nicht liest. 😀 Auf meiner Festplatte kann ich dagegen einfach ein paar Ordner zumüllen, ohne dass ich es überhaupt sehe.

      Ich glaube auch, dass sich dieser Trend fortsetzt. 🙂 Ich denke es wird eventuell so sein, dass zuerst als E-Book veröffentlicht wird und wenn die Nachfrage groß ist, eine Print-Edition herausgegeben wird.

      Liebe Grüße, Aurora

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      1. Hallo Aurora,

        ja, die Reader-Displeys sind ja eher Papier nachempfunden, was sie besonders lesefreundlich macht.
        Außerdem reicht das Akku im Gegensatz zum Tablet mit Licht und hohen Lesekonsum mindestens einen Monat.
        Ich mag es wirklich nicht mehr missen.
        Und man kann auch mit dem Reader super in der Sonne sitzen 😀 – dann wellt sich das Buch auch nicht so (das passiert mir mit Büchern in der Sonne immer, die sind hinterher immer irgendwie krumm).

        Bei den Preisen von Selfpublishern frage ich mich ja manchmal, ob die überhaupt noch was an ihren Büchern verdienen.
        Ich finde es natürlich total ok, dass eBooks einen vernünftigen Preis haben, schließlich ist das die Arbeit von Autoren/ Autorinnen, die auch entsprechend honoriert werden sollte.
        Aber wenn ich dann an die neue Generation dicker Hardcover-Bücher denke, die gern mal an die 30€ kosten, finde ich knapp 30€ für ein eBook – dafür dass der Preis fällt, wenn das Taschenbuch kommt, obwohl die Datei die gleiche bleibt – unverhältnismäßig.
        Das ist etwas schade, aber vielleicht entwickelt sich das ja alles noch in eine etwas bessere Richtung.

        Überhaupt wird es passend zu verfolgen, wie sich der ganze Techniktrend entwickelt. Das betrifft ja nicht nur Bücher. Auch bei CDs ist die Entwicklung ja ähnlich…

        Viele Grüße
        Anja

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      2. Hallo Anja,

        Oh wow, das wusste ich gar nicht, dann werde ich mal darüber nachdenken mir in Zukunft auch einen Reader zuzulegen. 🙂 In der Sonne lese ich gar nicht so oft, deswegen ist mir das mit dem gewellten Papier noch gar nicht aufgefallen. Eine interessante Beobachtung! :O

        Ich will ja bald selber unter die Selfpublisher gehen, von daher ist die Frage nach dem Preis bei mir auch schon aufgekommen. Und ich finde, dass man einerseits seine Arbeit nicht für 99 Cent unter dem Wert verkaufen sollte, andererseits aber auch nicht horrende Preise für ein E-Book verlangen sollte, nur weil man keinen Print hat. Für ein schön illustriertes Hardcover sind 20-30 Euro in Ordnung, allerdings auf keinen Fall für ein E-Book. Ich verstehe auch nicht warum manche SPler sowas anbieten, ich frag mich dann, ob das überhaupt noch gekauft wird.

        Ja, ich liebe Technik und bin schon gespannt, was die Zukunft bringt. 😀

        Liebe Grüße, Aurora

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  6. Hallo liebe Aurora,
    ich bin ja auch ein Fan des gedruckten Buches. Wie auch du, sehe ich allerdings in beiden Varianten Vor- und Nachteile. Nach einem langem Arbeitstag, den ich fast ausschließlich vor dem Monitor verbringe und bei meiner Leidenschaft fürs Serienschauen, freue ich mich, wenn ich dann auch einfach mal einen Moment lang nicht auf irgendeinen Bildschirm schauen muss. Ich mag es auch ein richtiges Buch in der Hand zu halten. Ich mag es mir ein Cover anzusehen (und zwar nicht in digitaler Form). Bücher sind für mich auch Sammlerstücke. Ich habe sie gerne im Regal stehen.

    Ebooks haben natürlich ganz klar einen Platzvorteil. Man kann viele Bücher handlich mit auf eine Reise nehmen, indem man einen EReader in nutzt. Auch ist jedes Bücherregal einmal voll. Außerdem kann man schöne Zitate und Textstellen schnell markieren und in der Extradatei ablegen.

    Ich kann also gut verstehen, dass manche Leser lieber zum Ebook greifen. Ich bin in dieser Hinsicht allerdings eher oldschool veranlagt ;o)

    Das Argument, dass Ebook lesen dümmer macht, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Wie kommt man auf so eine Aussage?

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    1. Hallo liebe Tanja und danke für deinen ausführlichen Beitrag! ^-^

      Ich sehe das auch so wie du mit den gedruckten Büchern. Da ich so viel Zeit vor dem Laptop verbringe, tut es dann auch echt gut, einfach in einem Buch aus Papier zu lesen.Ich erfreue mich auch sehr an schön gestalteten Covern oder Umschlägen und integrierten Landkarten und Illustrationen. Solche Bücher sehen dann auch richtig schön aus im Regal.

      Für mich ist der Platzvorteil der Ebooks aber auch ausschlaggebend, da ich sehr viel umziehen muss und immer nicht so viel mitnehmen kann. Deswegen habe ich inzwischen eine E-Book-Bibliothek anstatt ein Bücherregal. 😀 Physische Bücher leihe ich mir größtenteils aus.

      Ich weiß es auch nicht, aber es gibt eine Menge Artikel in denen solche Aussagen auftauchen. 😀 Scheint mir das übliche Verrücktmachen zu sein über neue Technologien.

      Liebe Grüße, Aurora

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      1. Hallo liebe Aurora,
        ich kann sehr gut verstehen, dass du dir aufgrund der Platzprobleme eine kleine Ebookbibliothek angelegt hast. Ich habe dieses Argument auch schon bei anderen Lesern gehört. Ich finde auch, dass es viel einfacher ist einen Ebookreader mit einer Vielzahl an Büchern mit auf eine Reise zu nehmen.

        Ganz liebe Grüße
        Tanja :o)

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      2. Hallo liebe Tanja,
        Das sehe ich auch so mit den Reisen. 😀 Im Moment reise ich nicht viel, aber das wird sich hoffentlich ändern in der Zukunft und dann ist diese Variante einfach viel besser.
        Liebe Grüße, Aurora

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  7. Das Thema wird wohl immer aktuell sein. Ich bin überzeugter eBook-Leser (und Doppelkäufer). Wenn mir ein Buch als eBook total gut gefällt, dann kaufe ich mir meistens die Printversion fürs Regal, damit die Familie und Freunde darin stöbern können. Aber zum Lesen selbst bevorzuge ich in der Tat eBooks: leichter zu halten, immer zu lesen ohne extra Lichtquelle und definitiv immer dabei, auch wenn der Rucksack auf dem Arbeitsweg noch so voll ist.

    LG
    Grit

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Grit! ^-^
      Ich kann deine E-Book-Vorliebe nachvollziehen! Sie sind echt praktischer, wenn man unterwegs ist oder viel umzieht. Zudem sind sie oft billiger als die Hardcover-Ausgaben. Am liebsten sind mir bei gedruckten Büchern Taschenbücher, die sind nicht so schwer. 😀
      Liebe Grüße, Aurora

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  8. Es gibt Tage, an denen geht mir ein eBook besser von der Hand, das ist komisch und ich weiß auch gar nicht woran es liegt, dass ich mich dann mit echten Büchern so schwer tue.

    Ich hätte aber früher auch nie damit gerechnet, dass ich mal so gerne eBooks lese, das hatte ich eigentlich für mich ausgeschlossen 😉

    LG
    Daggi
    #litnetzwerk

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Daggi,

      Vielen Dank für deinen Besuch, werd gleich mal bei dir vorbeischauen. 🙂
      Wow, das ist interessant! Na dann ist es ja gut, dass es beide Alternativen gibt. 😀 Ich hab aber auch gemerkt, dass ich manchmal E-Books lieber lese, vor allem Sachbücher les ich eigentlich nur als E-Books.
      Ich mochte E-Books aber schon immer genauso sehr wie gedruckte Bücher.

      Liebe Grüße, Aurora

      Gefällt 1 Person

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