Blogger vs. WordPress.com

Hallo und Willkommen auf meinem neuen WordPress-Blog! ^-^

Nach einigem Überlegen habe ich mich entschieden die Plattform für meinen Buchblog zu wechseln. Innerhalb der letzten zwei Monate Blog-Pause habe ich einigen Abstand zu meinem Blog gewonnen und mir sind unzählige Dinge aufgefallen, die mir nicht gefallen haben oder die ich ändern wollte.

Unter anderem hatte ich angefangen auf Instagram einen kleinen Bookstagram-Account zu führen und wollte diesen gern als Widget auf meinem Blog einbinden. Auf Blogger hätte ich da mal wieder einen komplizierten Code aus dem Internet zusammenbasteln und als HTML/JavaScript-Widget einfügen müssen, wie ich es schon für meine Tag-Wolke und einige andere Funktionen getan habe.

Das wäre kein Problem für mich gewesen, mittlerweile kenne ich mich ziemlich gut mit HTML und CSS aus, aber es hätte wieder viel Arbeit und Zeit gekostet. Und nachdem ich ein bisschen mit WordPress herumexperimentiert habe, ist mir aufgefallen, dass es hier nicht nur ein vorgefertigtes Instagram- und Twitter-Widget gibt, sondern sogar eines für GoodReads. Und ich weiß noch genau wie nervig es war zu versuchen selbst aktualisierende Social-Media-Widgets auf meinem Blog einzubinden.

Und das waren nicht die einzigen Vorteile von WordPress.

Sowohl Blogger als auch WordPress.com sind kostenlose Blogging-Plattformen, die vorgefertigte Templates, Layouts und Widgets zur Verfügung stellen, sowie Webspace um den Blog zu hosten. Bei Blogger hat mir sehr gefallen, dass es zusätzlich einen Feedreader, eine Blog-Connect-Funtion und eine Statistik-Übersicht gibt. Nach kurzer Zeit auf WordPress habe ich allerdings festgestellt, dass die Plattform diese Funktionen in ähnlichem Umfang anbietet. Zusätzlich muss ich mich bei der Statistik nicht damit herumärgern, dass Blogger meine eigenen Seitenaufrufe mitzählt. (Das kann man zwar angeblich abstellen, aber irgendwie wollte Blogger diese Einstellung bei mir nie akzeptieren.)

Der größte Unterschied zu Blogger ist, dass man auf WordPress.com keinen Zugriff auf den Code hat, sondern nur ein Template auswählen und dieses anpassen kann. Das hatte mich am Anfang ziemlich abgeschreckt, weil ich mich daran gewöhnt habe kleine Änderungen direkt im Code vorzunehmen und die Posts direkt in HTML zu schreiben, um Bilder dort hinzuschieben, wo ich sie haben will.

Andererseits habe ich festgestellt, dass die verfügbaren WordPress-Templates so gut funktionieren, dass man eigentlich gar nicht am Code herumbasteln muss. Responsive Design fürs Handy und Tablet sind vorhanden und die Widgets funktionieren auch problemlos.

Bei Blogger hatte ich ein externes Template hochgeladen und das noch einmal so lange getweakt, bis ich zufrieden damit war. Das große Problem: Der Code war am Ende nur noch ein einziges Chaos. Zusätzlich zu dem meist unverständlichen Code von Blogger kam der externe, leider nicht besonders ordentlich geschriebene Template-Code und ein Haufen von JavaScript-Einlagen von extern eingefügten Widgets, deren Funktion ich bis zum heutigen Tag nicht entschlüsseln konnte.

In diesem Chaos dann den richtigen Selektor zu finden, um genau die Überschrift zu ändern, die so komisch im Blog aussieht, war ein sehr mühsames und anstrengendes Unterfangen. Hinzu kam, dass die einzelnen Codeteile nicht besonders gut miteinander harmoniert haben, was unter anderem dazu führte, dass ich das Mobile Layout abschalten musste.

Ich kann mich inzwischen so sehr fürs Webdesign begeistern, dass ich es sogar in Erwägung ziehe professionell zu machen. Aber das ändert nichts an der Frustration, die ich empfunden habe, wenn der Code-Wirrwarr von Blogger mal wieder nicht das gemacht hat, was ich von ihm wollte. Und da es sich nicht um meinen eigenen Code handelte, konnte ich meistens auch nicht feststellen, wo das Problem lag.

Bei WordPress gefällt mir auch das wesentlich benutzerfreundlichere Verfassen von Blogposts. In einem Vorschaufenster kann man sehr einfach den Post auf verschieden großen Bildschirmen betrachten. Man kann sowohl die URL des Posts ändern (gut fürs SEO), als auch die Posts in Kategorien einteilen oder einen bestimmten Post an den Anfang der Startseite pushen. Das Einfügen von Bildern aus der Mediathek gestaltet sich sehr einfach, wo man die Bilder auch extra skalieren und zurechtschneiden kann. Und auch das Einbinden der Teilen-Buttons ist kein Problem.

Und das Gute an WordPress.com ist, dass ich es jederzeit auf das professionellere WordPress.org upgraden und meine Website selbst hosten kann, wenn ich will. Im Moment möchte ich diesen Schritt noch nicht gehen, weil ich noch gar nicht weiß, ob ich auch die Ausdauer habe, einen Blog über längere Zeit erfolgreich zu führen. Aber sollte ich feststellen, dass ich das Bloggen richtig professionell angehen will, stehen mir mit WordPress.org umfangreiche SEO-Tools und viele andere nützliche Funktionen zur Verfügung.

In dem Sinne verabschiede ich mich von meinem kleinen Blogger-Blog. Ich bereue nicht mit ihm angefangen zu haben, denn er hat mich viel über das Webdesign gelehrt. Aber wenn ich mich mit HTML und CSS beschäftigen will, werde ich nun lieber meine eigenen Websites mit eigenem Code schreiben. Beim Bloggen steht schließlich vor allem der Content im Mittelpunkt – und den kann man schnell vernachlässigen, wenn man seine ganze Freizeit damit verwendet sich mit Designproblemen aufzuhalten.

Zum Schluss bin ich neugierig auf eure Erfahrungen. Verwendet ihr WordPress oder Blogger? Wenn ja, was gefällt euch und was frustriert euch an den Plattformen? Habt ihr auch schon mal darüber nachgedacht die Plattform zu wechseln?

Liebe Grüße, Aurora

30 Gedanken zu “Blogger vs. WordPress.com

  1. Ich weiß gar nicht, wie lange ich schon mit dem Gedanken spiele zu WordPress zu wechseln, aber ich bin Blogger mittlerweile schon seit 7 Jahren treu und habe mich mit den Nachteilen arrangiert. Durch mein aktuelles Template ist der Code auch nicht mehr so ein Chaos und die Social Media Widgets sind auch easy. Aber ich kann deine Entscheidung natürlich total nachvollziehen 😀
    Liebe Grüße
    Sarah
    https://giirlwiththebook.blogspot.com/

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    1. Hallo Sarah!
      Vielen Dank für deinen Kommentar. ^-^ Die Treue zu Blogger kann ich auch verstehen. Gerade sehr viele Buchblogger haben einen Blogspot-Blog und da kann man sich einerseits gut vernetzen und andererseits kann man sehen, was andere Tolles mit ihrem Blog machen, obwohl er „nur“ von Blogger ist. Ich glaube, wie gut man mit Blogger zurechtkommt, hängt letztendlich auch vom Template ab. Wenn man ein professionelles Template mit gutem Code hat, ist das ein echter Vorteil.
      Liebe Grüße, Aurora

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  2. Hallo liebe Aurora,
    vielen Dank für den Hinweis auf deine neue Blogseite. Da bin ich doch sofort mal vorbeigekommen. Du scheinst sehr lange über deinen Entschluss nachgedacht und die Vor- und Nachteile gut abgewägt zu haben. Nach den Änderungen mit der DSGVO habe ich mich auch kurzzeitig mit dem Gedanken herumgeschlagen, ob ich nicht irgendwann auch den Schritt zum Wechsel zu WordPress machen muss. Ich war dann sehr froh, dass sich alle Fragen und Probleme regeln ließen.
    Ich denke es kostet einiges an Zeit, um sich in all diese Dinge einzulesen. Du scheinst mittlerweile sehr fit in diesen technischen Details zu sein. Ich freue mich, dass der Umzug so gut geklappt hat :o) Auch habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass du nun auch auf Instagram unterwegs bist ❤
    Ich bin sehr gespannt, wie sich dein neuer Blog weiterentwickelt und mit welchen Artikeln du uns überraschen wirst ❤

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    1. Hallo liebe Tanja,
      Vielen Dank, dass du auch auf meinem neuen Blog vorbeigeschaut hast. ^-^ Es freut mich sehr, dass du hergefunden hast. Als die DSGVO eingeführt wurde, war ich noch gar keine Bloggerin, dementsprechend wenig Ahnung habe ich davon. 😀 Eine Datenschutzerklärung habe ich natürlich, ansonsten nehme ich an, dass WordPress da inzwischen konform ist.
      Dank meines alten Blogs habe ich sehr viel dazugelernt über HTML, CSS und andere technische Details. 🙂 Und ich habe gemerkt, wie sehr ich es mag, mich damit auseinanderzusetzen, weswegen ich nun Webdesignerin werden will. 😀 Ich habe definitiv vor nun auch andere und spannendere Artikel für den Blog zu schreiben. Ich habe schon einige Ideen. Jedenfalls wird es nicht mehr nur Rezensionen in immer denselbem Format geben. ^.^
      Ganz liebe Grüße, Aurora

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  3. Hallo Aurora,

    ich bin auch von Blogger zu WordPress gewechselt. Ich muss aber zugeben, dass sich mein Freund ganz gut auskennt und er mir zusätzlich geholfen hat. Inzwischen komme ich richtig gut mit WordPress zurecht und bin froh, dass ich genau weiß, wo meine Inhalte liegen und ich freier agieren kann!
    Wirst du denn deine Inhalte von Blogger noch rüberziehen? Dafür gibt es auch ein Plugin bei WordPress 🙂 Wäre eine Option, falls du tatsächlich langfristig deinen Blog verfolgen möchtest.

    Liebe Grüße
    Desiree

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  4. Hallo Desiree,
    Vielen Dank für deinen Kommentar. ^-^ Und freut mich, dass du den gleichen Gedanken wie ich hattest zu Blogger. Mein Freund studiert zwar Informatik, aber von uns beiden bin ich die Web-Expertin. 😀 Daher ist die große Frage, ob ich meine Blogger-Posts auf meinen neuen Blog rüberziehen will und wie ich das anstellen kann. Ich hab die Option im Dashboard schon gesehen, bin aber noch am Überlegen, ob meine alten Posts überhaupt auf meinen neuen Blog passen, da ich auch den Post-Aufbau komplett geändert habe. Und auf meinem alten Blog hatte ich leider einen ziemlich strikten HTML-Aufbau. Ich werde das vermutlich in den nächsten Wochen entscheiden. 😀
    Liebe Grüße, Aurora

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  5. Ich hab bereits bei beiden Plattformen Blogs gehabt und mir ist Blogger als Einsteiger wesentlich leichter gefallen und benutze es bis heute gerne. Ich denke, beiden Plattformen, haben ihre Vor- und Nachteile und am Ende muss eh jeder selbst entscheiden, was für ihn bzw. sein Konzept und auch Fähigkeiten die richtige Wahl ist. Mittlerweile ist es in der Bloggerwelt ja zum Glück auch nicht mehr so, dass sich die Blogger beider Plattformen meiden, so wie es früher (warum auch immer) oft der Fall war ^^

    Frühlingshafte Grüße
    Vivka

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    1. Hallo Vivka!

      Vielen Dank für deinen Kommentar. ^-^ Du hast Recht, Blogger ist zum Einstieg wesentlich einfacher. Deswegen bin ich froh auch mit Blogger begonnen zu haben.
      Die Entscheidung zum Wechsel fiel mir auch nicht leicht, ich hing an Blogger und kann verstehen, warum viele einen Blogger-Blog haben.
      Ich finde es sehr gut, dass Blogger der beiden Plattformen sich untereinander trotzdem vernetzen. 😀 Ich mach es inzwischen so, dass ich mit meinem Blogger-Reader allen Blogspot-Blogs folge und mit meinem WordPress-Reader allen WordPress-Blogs, weil es da einfacher ist intern schnell zu kommentieren. ^-^

      Liebe Grüße, Aurora

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  6. Hallo Aurora,

    ich bin ja vor einem Jahr von Blogger auf einen selbstgehosteten umgezogen. Ein Grund war die DSGVO, die man auf Blogger nicht 100% umsetzen kann. Ein andere Grund war aber, dass mir die Gestaltung von WordPress einfach viel besser gefällt.

    Was ich von Blogger echt vermisse, ist die Leseliste. Wobei ich ja immer noch Zugriff drauf habe, aber sie eben auch nicht mehr so oft nutze, da sie nicht im Blog integriert ist.
    Und ich vermisse den Follower Button. Es ist doch einfacher, jemanden darüber zu folgen, als über emial. Na ja und die Bildchen sind ja eh nicht mehr dsgvo konform.

    Was Du über die Beiträge schreiben schreibst, da stimme ich Dir voll und ganz zu, auch wenn ich es als mehr Arbeit empfinde.
    Und ich mag die Pingbacks.
    Die ganzen Möglichkeiten mit den Plugins finde ich auch großartig und das macht mir viel Spaß.
    Aber es ist schon alles wesentlich wartungsintensiver.

    Liebe Grüße
    Petrissa

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    1. Hallo liebe Petrissa,

      Mit der DSGVO habe ich mich ehrlich gesagt gar nicht wirklich auseinandergesetzt. ^^‘ Da bin ich umso froher nun auf WordPress zu sein. Hier scheint echt alles gut organisiert zu sein inklusive Kommentare und Datenschutz.
      Da ich erstmal nur bei WordPress.com bin anstatt komplettem Selbsthosting, hab ich noch den Reader und den internen Follow-Button von WordPress. 🙂 Ist eigentlich ähnlich wie bei Blogger, sogar besser, weil man Beiträge liken und sehen kann, wenn jemand auf deinen Kommentar geantwortet hat.
      Es stimmt, selbst zu hosten ist gewiss intensiver. Deswegen behalte ich mir das erstmal für meine eigenen statischen Websites vor. Wenn mich das WordPress-Template irgendwann nervt, kann ich immer noch zum Selbsthosten wechseln. 😀
      Danke, dass du deine Erfahrungen hier geteilt hast! 🙂

      Liebe Grüße, Aurora

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  7. Sorry, muss mal testen, ob Du die Kommentare freischaltest.
    Das ist ein Punkt, der mich immer nervt: Ich vergesse immer mein WP.com Passwort, brauche es aber, weil wenn ich meine email eingebe, will er automatisch, dass ich mich für das Gravatar Bild einlogge. Und dann werde ich ja immer von der Kommentarseite weiter geleitet und daher weiß ich jetzt nicht, ob mein Beitrag verloren ging. (Bitte nicht! 😥 )

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  8. Hallo Aurora,
    wir waren mit unseren Blog über 4 Jahre bei Blogger und damit eigentlich auch zufrieden, auch wenn es manchmal etwas mühsam war, Posts so aussehen zu lassen, wie wir sie haben wollten. Da HTML-Grundkentnisse vorhanden sind, ließ sich das aber alles regeln.
    Im Zuge der ganzen DSGVO-Diskussion haben wir uns dann für einen Wechsel entschieden (WordPress selbst gehostet), hängen jetzt aber noch mit den ganzen Anpassungen hinterher, weil viele Posts komplett zerstört wurden – Absätze im Text, die nicht dort sein sollen, verschobene Bilder, falsche Bildgrößen…
    Auch die Auswahl und Anpassung des Desings hat lang gedauert, inzwischen sind wir damit aber wirklich zufrieden. Dennoch fehlen uns manche Funktionen, die Blogger hatte: die Follower, die Übersicht der aktuellen Posts der Blogs, denen wir folgen…

    Dir auf jeden Fall viel Spaß mit deinem neuen Blog.

    Viele Grüße
    Anja

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    1. Hallo Anja!

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. 🙂 Ja, das mit den Posts bei Blogger hat mich auch gestört. Ich hatte nichts dagegen das mit HTML hinzubiegen, aber im Endeffekt hat es mir zu viel Zeit gekostet, ich wollte mich mehr auf die Inhalte konzentrieren.
      Oha, ich wünsche euch viel Erfolg mit den Anpassungen für euren Blog! Ich kann mir vorstellen, dass es schwer ist die ganzen Posts zu transferieren. Ich hatte das Glück, dass mein Blog sowieso noch recht neu war. Meine alten Posts werde ich jedenfalls nicht transferieren, da mir der ganze Postaufbau nicht gefallen hat. Werde sie allerhöchstens irgendwann wiederverwerten.
      Für die Übersicht von anderen Blogposts empfehle ich einen Feedreader. 🙂 Feedly soll ganz gut sein. Sonst kommt man echt gar nicht nach mit den ganzen Blogs.
      Vielen Dank! Ich wünsche euch auch viel Spaß und Erfolg mit eurem WordPress-Blog! 🙂

      Liebe Grüße, Aurora

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      1. Hallo Aurora,
        das Übertragen der Posts war eigentlich kein Problem – das dauerte zwar, ging aber automatisch. Irgendwas passt nun aber einfach mit den Formatierungen nicht, keine Ahnung, ob’s unser gewähltes Design ist oder ob sich beim Übertragen ein Fehler eingeschichen hat. Müssen wir jetzt durch 😀

        Feedly habe ich mir schonmal angeschaut, das ist aber nicht das, was ich will…. Bei Blogger hatten wir einfach eine Liste mit Blogs angelegt und deren neuste Beiträge erschienen mit verlinkten Überschriften auf unserem Blog in einer kleinen Seitenspalte. Etwas Vergleichbares + DSGVO-Konformes habe ich für WordPress bisher nicht gefunden.

        Viele Grüße
        Anja

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      2. Hallo Anja,

        Oha, dann hoffe ich, dass ihr das schafft mit den ganzen Posts! :O Kann mir schon vorstellen, dass das eine Menge Arbeit ist.

        Achso, du meinst den Blogroll! Ja, das habe ich auf WordPress auch noch nicht gesehen. Ich kann zwar in einer Linkliste die Blogs verlinken, aber es wird nicht automatisch der neueste Post angezeigt wie auf Blogger. Das ist eigentlich sehr schade, weil das ein cooles Widget war. Da ich nur die kostenlose Variante habe, kann ich aber auch keine zusätzlichen PlugIns installieren. Ich weiß daher nicht, ob es sowas evtl. als Extra PlugIn gibt. Könntet ihr mal recherchieren. 😀

        Liebe Grüße, Aurora

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      3. Anja

        Hallo,
        Blogroll, genau, danke, so hieß das Ding.
        Ich glaube, es gibt da durchaus Plugins für (schließtlich gibts für fast alles Plugins :D). Allerdings stellt sich da wieder die Frage nach der DSGVO, das könnte also eine zeitaufwendigere Recherche werden 😀
        Lieben Gruß
        Anja

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      4. Hallo Anja,
        Oha, mit der DSGVO kenne ich mich so gar nicht aus, da weiß ich nur, dass man diese Datenschutzerklärung braucht. 😀 Eventuell muss ich mich da auch nochmal reinlesen.
        Liebe Grüße, Aurora

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      5. Hallo Aurora,
        DSGVO ist schon ein wenig mehr als die Datenschutzerklärung.
        Allerdings wurde das Thema extrem aufgebauscht, dafür dass dann danach erstmal nichts groß passiert ist. Daher ist es schwer einzuschätzen, inwiefern „kleine Blogger“ tatsächlich gefährdet sind und wie pingelig wir in der Umsetzung sein müssten – im Vergleich zu Shops, die ja ganz andere Daten ansammeln.

        Ich weiß zum Beispiel, dass Gravatar (nutzt du hier ja auch) damals mit in der Kritik stand, weil mit Eingabe der Mail-Adresse autoamtisch auf Daten zugegriffen wird. Ich habe allerdings nicht weiter verfolgt, welche Lösungen es dafür geben kann, sondern bei uns ausgeschaltet…

        Viele Grüße
        Anja

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      6. Hallo Anja,
        Ohje, ich glaube mit dem Thema muss ich mich noch etwas genauer auseinandersetzen. :O Ich hatte auch das Gefühl, dass da sehr viel Wirbel drum gemacht wurde. Ich werde mich auf jeden Fall noch genauer drüber informieren. Datenschutzerklärung und Impressum zu haben, ist aber glaube das Wichtigste.
        Danke zu dem Hinweis mit Gravatar!
        Liebe Grüße, Aurora

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  9. Hey,
    Ich habe tatsächlich auch schon beides gehabt, bin aber mit WordPress irgendwie besser klargekommen.
    Das liegt nicht mal am Codieren und HTML, denn da kenne ich zumindest auch wenige Grundlagen. Aber WordPress ist einfach so schön benutzerfreundlich.
    Liebe Grüße,
    Lea

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    1. Hallo Lea,

      Ich finde auch, dass WordPress sehr benutzerfreundlich ist. 🙂 Das Dashboard und die Alerts und die ausführliche Statistik möchte ich nicht mehr missen! Könnte mir nicht mehr vorstellen zu Blogger zurückzukehren. 😀

      Liebe Grüße, Aurora

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  10. Ich habe sehr lange auf wordpress.com gebloggt und mich ewig davor gescheut, selbst zu hosten. Durch die DSGVO bin ich dann letztes Jahr doch auf die eigene Domain umgezogen. Vorteil war, dass ich dadurch, dass ich vorher auch schon einen wp-Blog hatte, nicht mehr so viel anpassen musste. Mit dem Dashboard kannte ich mich auch schon aus. Jetzt genieße ich es, den Blog nach meinen Vorstellungen gestalten zu können. Aber immer bei Updates oder wenn mal etwas nicht funktioniert, sehen ich mich zu wordpress.com zurück 😀

    Liebe Grüße,
    Mona

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    1. Hallo Mona!
      Ich scheue mich im Moment auch noch vor dem Selbsthosting. Aber ich denke ich könnte nach einiger Zeit wechseln, wenn ich sehe, dass ich den Blog auf längere Sicht und kontinuierlich führen will, sodass sich der Aufwand lohnt. Ich fand es auch einen Vorteil von WP, dass man so ohne viel Aufwand zum Selbsthosting übergehen kann. Und das Dashboard ist echt besser als bei Blogger, mir gefallen vor allem die erweiterten Statistiken. 😀
      Liebe Grüße, Aurora

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  11. Hey 🙂
    Vielen Dank für deinen Einblick in den Vergleich von Blogger und WordPress und in welchen Punkten WordPress Vorteile bietet. Ich habe mir schon gedacht, dass wordpress einige Vorteile bietet, denn sonst hätten so viele nicht rüber gewechselt. Ich selber habe auch schon mal mit dem Gedanken gespielt zu wechseln, wobei ich auf WordPress wohl eher komplett neu starten würde und anfangen würde auf Englisch zu bloggen, denn da habe ich inzwischen richtig Lust drauf.

    Liebe Grüße
    Isabell

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    1. Hallo liebe Isabell,
      Gern geschehen! ^-^ Ich bin echt froh, dass ich zu WordPress gewechselt bin, es ist sehr benutzerfreundlich und ich mag es Alerts zu kriegen, wenn jemand auf meinem Blog kommentiert/likt. 🙂
      Auf Englisch zu bloggen ist echt cool, hab ich auch schon gemacht auf einem anderen Blog! Es fühlt sich richtig gut an, wenn man sieht, dass man mit seinen Inhalten Leute aus Brasilien oder China erreichen kann.
      Liebe Grüße, Aurora

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  12. Tiefseezeilen

    Hi!

    Nach dem DSGVO-Schreck, bin ich auf WordPress umgezogen, da war mein Blog schon zwei Jahre alt und ich war eigentlich auch mit Blogspot zufrieden.
    Doch nach dem Wechsel merkte ich, wie viele Möglichkeiten mir jetzt mit WordPress offen stehen und auch wenn ich zunächst recht erschlagen war, am Ende wurde ich darin besser und bin schlichtweg begeistert!
    Bis jetzt kann ich es auch nur jeden empfehlen 😉

    Viele liebe Grüße
    Ani
    #litnetzwerk

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    1. Hallo Ani!
      Freut mich, dass du dich hier auf WordPress auch so wohlfühlst! Ich würde mich in Zukunft auch immer wieder für WP entscheiden, wenn ich kann. Es gibt einfach so viele praktische Funktionen, die mir bei Blogger gefehlt haben!
      Liebe Grüße, Aurora

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  13. Nur zur Information: Die Blogroll könnt ihr bei WordPress auf der WP-Admin-Seite über die Links und das Widget Links realisieren.
    Bei „Links“ die Adressen erfassen und bei Kategorien „Blogroll“ angeben, dann das WIdget „Links“ wie gewünscht platzieren und Blogroll zur Anzeige angeben.
    Ich hoffe, das war jetzt verständlich beschrieben?
    Viel Spaß und Erfolg noch …

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank! ^-^
      Meinen Blogroll hab ich schon eingerichtet, war aber gar nicht so einfach zu finden am Anfang mit der Linkliste im Dashboard. 😀
      Liebe Grüße, Aurora

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